Unsere kleine Presse-Ecke

 

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Kleiner Artikel in der Für Sie Nr. 26 vom 25.11.13

Der Neusser November 2013

NGZ vom 09.11.2013
Autorinnen-Gespann arbeitet an seinem dritten Roman
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Zeitschrift Meins Juni 2013

Schaufenster 28.5.2013
Bericht über die Lesung vom 24.5.13 in der Mayerschen in Dormagen
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Bericht "Der Neusser" - Februar 2013

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         Bericht

 

         in der WAZ

 

         11.02.2013

DIENSTAG 23. OKTOBER 2012.

KULTUR IN MENDEN

Vergnügliche Lesung im Seniorenwohnpark mit Musik Bürozicken. 'Das bekannte rheinische AutorenduoSylvia Filz und Sigrid Konopatzki war auf Einladung von Organisatorin Gisela Nophut(rechts) zum wiederholten Mal in Menden im Seniorenwohnpark an der Bodelschwingstraße. Diesmal lasen sie einige humorvolle Episoden aus ihrem Roman .Bürozicken" . Musikalisch begleitet wurden die "Zicken" von Gitarrist Daniel März, zweifacher Sieger"Jugend musiziert" des Rhein-Kreises Neuss.Die beiden .Autorinnen haben ein lesereiches Jahr hinter sich. Im April nahmen sie in Rheinhessen an dem großen Kunst- und Kulturfestival Koku2012 teil, bei dem mehr als300 Künstler aus aller Welt zusammentrafen. Sie lasen dort auf Weingütern sowie in einerSeniorenresidenz. Im Frühjahr 2013 erscheint ihr neuer Roman, ebenfalls witzig spritzig und zum Schmunzeln. Die Premierenlesungwird in der Mayerschen Buchhandlungim Rheinland stattfinden.' Aber sicher werden beide im nächsten Jahr wieder gerne nach Menden kommen. Informationen:www.schreibkatzen.jimdo.com. WP.FOTO, SCHAD

Iserlohner Kreisanzeiger, 14.06.2012
Iserlohner Kreisanzeiger, 14.06.2012

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Autorinnen verschenken Bücher

 

Bibliothek verschenkt Bücher
VON SEBASTIAN MEURER
Rommerskirchen (NGZ). Die Katholische Öffentliche Bücherei St. Peter beteiligt sich erstmals an der Aktion “Lesefreunde”. Mit an Bord sind Margret Lichter von der Rommerskirchener Tafel und das Autorinnen-Duo Sigrid Konopatzki und Sylvia Filz.

Nehmen an der Aktion “Lesefreunde” teil (v. l.): Irmtraud Schwedler, Sylvia Filz, Margret Lichter und Sigrid Konopatzki. Foto: h. jazyk
Den Welttag des Buches wird am Montag erstmals auch die Katholische Öffentliche Bücherei (KÖB) St. Peter begehen. Von 10 bis 17 Uhr wird sie dann geöffnet sein, wobei die Leiterin Irmtrud Schwedler und ihr Team sowohl Gäste der Gillbachgrundschule als auch der beiden Kindergärten im Ortsteil Rommerskirchen erwarten. Die werden sich unter Anleitung mit der Frage beschäftigen, wie überhaupt ein Buch entsteht.

“Ein inspirierendes Erlebnis”

Irmtrud Schwedler ist überzeugt: “Auch im Zeitalter elektronischer Medien ist Lesen ein einzigartiges, inspirierendes Erlebnis, das Horizonte öffnet und verbindet, und das über alle Altersgrenzen hinweg.” Kulturpessimistische Prognosen, wonach das Lesen zunehmend ins Hintertreffen gerät, teilt Irmtrud Schwedler nicht unbedingt. Die Ausleihzahlen der KÖB jedenfalls können eine solche These nicht stützen: 700 Nutzerausweise sind im Umlauf, 250 bis 300 Stammkunden hat die Bücherei, in der 4500 Medien zu finden sind.

INFO
Lesefreunde
Teilnehmer 33 333 Lesefreunde haben sich bundesweit online registriert und aus 25 Büchern ihren Lieblingstext ausgewählt.
Aktion Zum Welttag des Buches werden eine Million Bücher verschenkt.
Mitwirkende über 1700 Buchhandlungen und mehr als 2600 Bibliotheken.
Die Vorfreude auf den “Welttag des Buches” hält bereits seit einigen Tagen an: Im Rahmen der Aktion “Lesefreunde” hat die Bücherei neun große Buchpakete gratis an vertrauenswürdige “Buchschenker” ausgegeben, die sie dann all jenen schenken können, die sie zum Lesen animieren oder denen sie einfach nur eine Freude bereiten möchten.

Mit dabei ist das Rommerskirchener Autorinnen-Duo Sigrid Konopatzki und Sylvia Filz, die zuletzt den Roman “Bürozicken” veröffentlicht haben. Die beiden verteilen ebenfalls ein Buchpaket, wovon die meisten Exemplare an die Rommerskirchener Tafel gehen. Margret Lichter vom Tafel-Team zeigte sich bei der Buchübergabe begeistert. Schon seit ihrem Start vor fast genau drei Jahren hat die Rommerskirchener Tafel auch ein zunehmend gewachsenes Bücherangebot vorrätig, wie Margret Lichter verrät. Sigrid Konopatzki und Sylvia Filz haben sich für Umberto Ecos Besteller “Der Name der Rose” sowie Ildikó von Kürthys Erstling “Mondscheintarif” entschieden.

In den von der KÖB verteilten Buchpaketen findet sich neben Janes Austens “Stolz und Vorurteil” auch “Mein deutsches Dschungelbuch” von Wladimir Kaminer. Gern wäre das Duo Konopatzki/Filz auch am Montag von der Partie gewesen. Von heute an bis Montag wirken die beiden Autorinnen jedoch beim Kulturfestival “KoKu 2012″ in Hessen mit. “Am Wochenende treten über 300 Künstler aus aller Welt auf”, sagt Konopatzki. Auf zwei Weingütern und in einer Seniorenresidenz lesen die beiden aus den “Bürozicken” wie aus dem Roman “Ohne (m)ein Eis sag ich nix”.

 

 

 

 

Lesung im Weingut Dätwyl

Veröffentlicht am 23.04.2012/Allgemeine Zeitung - Rhein-Main Presse
  

Allerlei Amüsantes aus dem Büro

23.04.2012 – WINTERSHEIM

Von Bergund Hilgers

KUNSTFESTIVAL Autorinnenduo liest im Weingut Dätwyl in Wintersheim

Die „Schreibkatzen“ – das sind Sylvia Filz und Sigrid Konopatzki. Und sie sind nicht etwa kleine, liebe Schmusekätzchen, sondern fahren auch schon mal die Krallen aus. Im Rahmen des Kunstevents Koku 2012 lasen die beiden Autorinnen im Weingut Dätwyl aus ihrem gemeinsamen Buch „Bürozicken“.

Frech und gleichzeitig sympathisch, in leichtem rheinischen Dialekt, werfen die beiden Schriftstellerinnen einen Blick in ein deutsches Büro. Da ist richtig was los: Es wird getratscht, gelästert und intrigiert. Im Dschungel von Büroklatsch und Beziehungskisten stehen die beiden Freundinnen Anne und Hella als Chefsekretärinnen ihre Frau.

Büroklatsch und Beziehungskisten

Dabei zeigen sie sich unter anderem genervt von der penetranten Finanzchefin Evelyn Sauher-Seidel und der süßen „Büropraline“ Peggy, die mit ihrer „Fremdwörterverwendungsschwäche“ für so manchen Witz im Buch sorgt und ihren oft konfusen Chef Dr. Heimer schon mal als „impotente Persönlichkeit“ beschreibt. Hella ist seit der Trennung von ihrem Ehemann um keinen gehässigen Spruch verlegen und selbst Freundin Anne ist nicht immer davor gefeit. Auch sie ist Single und heimlich in Kollegen Simon verknallt. Als er Anne per Mail einlädt, löscht Hella aus Eifersucht die Nachricht, und Anne kündigt ihr daraufhin die Freundschaft.

Die Autorinnen wissen, wovon sie sprechen, wenn sie die verschiedenen Charaktere beschreiben und verbal die Fetzen fliegen lassen. Sigrid Konopatzki war früher Chefsekretärin, und Sylvia Filz ist noch immer an der Universität Düsseldorf beschäftigt.

„Das hat es alles schon gegeben“, sagt Sigrid Konopatzki. Doch das Buch sei nicht autobiografisch, die Firma fiktiv und Personen und Namen frei erfunden, betont sie. Seit rund drei Jahren schreibt das Autorinnenduo aus Rommerskirchen gemeinsam Bücher, die Idee für ihr drittes Buch gibt es schon, es soll im kommenden Frühjahr erscheinen. Sylvia Filz und Sigrid Konopatzki haben zuvor bereits auch jede für sich Bücher geschrieben. „Gemeinsam macht es aber einfach mehr Spaß“, erklären die beiden.

Drittes Buch ist bereits in Planung

Bei einem gemeinsamen Abendessen mit lustigen Gesprächen über Männer, Beziehungen und verschwundene Socken entstand die Idee zum ersten Buch „Ohne (m)ein Eis sage ich nix!“ Die beiden befreundeten Autorinnen engagieren sich auch gemeinsam ehrenamtlich als Lesepaten für Senioreneinrichtungen. So fand eine weitere Lesung im Rahmen von Koku 2012 in der Pro Seniore Residenz Wonnegau in Flörsheim-Dalsheim statt.

Musikalisch begleitet wurde die Lesung mit Saxofon-Musik von „Querbeet Sax“. Das Gewölbe des Weinguts war zudem dekoriert mit einer Bilderausstellung von Dieter Greubel. Und die Gutsküche verwöhnte die Gäste mit Weinen, Sekten und kleinen Gerichten.

 

 

 

 

 

Matinee in der Pro Seniore Residenz Wonnegau

 

Spannender Pilgertag zu Kunst und Musik

23.04.2012 – ALZEY-WORMS

Von Christian Mayer

KOKU-FESTIVAL Angebot für Freunde von Musik, Malerei und Literatur

Am Wochenende hat das Kunst-Event „Koku“ die Kultur-Szene in Worms und im Wonnegau dominiert. So etwa in „Stöckbauers Weinkastell“ am Ortsrand von Dittelsheim-Heßloch. In dem urigen Restaurant hatte der Architekt, Bildhauer und Maler Klaus Waiblinger seine Skulpturen und Bilder ausgestellt. Zu sehen sind große Büsten und kleine, tanzende Figuren – Indianer wie germanische Göttinnen, aber auch Bilder. Der Künstler war eigens aus Ingersheim im Landkreis Ludwigsburg angereist, um seine Werke persönlich vorstellen zu können. Beim morgendlichen Brunch am Samstagvormittag war das Weinkastell so gut wie voll. Die Gäste konnten Waiblinger sogar bei der Arbeit zusehen: Neben dem Buffet hatte der Künstler seinen Arbeitsplatz aufgebaut und eine Büste modelliert. Es entstand am Ende das Bildnis von Weinkastell-Inhaberin Peggy Stöckbauer.

Diese schätzt die Arbeiten Waiblingers sehr: „Die Skulpturen sind eine Bereicherung für mein Lokal. Besonders mag ich die Natürlichkeit seiner Werke; die Verbindung von seinem Terrakotta zu meinem Steingewölbe ist sehr ästhetisch und filigran“. Die „Koku“ an sich ist eine gute Idee für die Region, meint Stöckbauer: „Ich bin generell offen für so etwas, solange es in das Konzept des Weinkastells passt. Es lockt natürlich auch neue, kunstinteressierte Leute, die dadurch das Lokal kennen lernen“. Das Wetter allerdings empfand Stöckbauer als nicht ganz so ideal: „Bei noch besserem Wetter hätten die Leute einen richtigen Kultur-Pilgertag daraus machen und von Veranstaltungsort zu Veranstaltungsort wandern können“. Eines ist sicher – die Arbeiten Waiblingers werden auch über die „Koku“ hinaus in Peggy Stöckbauers Weinkastell zu sehen sein – „vermutlich bis zum Jahresende“, verspricht die Inhaberin.

Kunst an 98 Orten in ganz Rheinhessen

Ein paar Orte weiter, in Flörsheim-Dalsheim, befindet sich die Seniorenresidenz „Pro Seniore“. Es ist in ganz Rheinhessen die einzige Senioreneinrichtung, die an der „Koku“ teilnimmt. Schon am Freitagabend war im Untergeschoss von „Haus 2“ die Ausstellung der 42 Bilder von Anne Reckling eröffnet worden. Ein eher ungewöhnlicher Ausstellungsort für eine Künstlerin – aber sehr passend, findet Reckling selbst: „Ich komme aus der Nähe, aus Flomborn, und die Senioreneinrichtung wurde mir empfohlen. Wir haben uns für Werke entschieden, die eher realistisch sind, weil ältere Menschen damit mehr anfangen können als mit abstrakter Kunst. Und das öffentliche Leben der Seniorenresidenz findet hauptsächlich hier in der Bücherei statt – ist also der ideale Ausstellungsort“.

Bei der Matinée am Sonntagvormittag lasen die Autoren Sylvia Fitz und Sigrid Konopatzki – sie nennen sich „Die Schreibkatzen“ – aus ihrem Roman „Ohne (m)ein Eis sag ich nix“. Passend dazu hatte Heimleiter Christoph Vatta Erdbeereis für alle organisiert. Das Ensemble „Querbeet Sax“ sorgte für die passende musikalische Begleitung. „Für die Bewohner ist eine solche Art von Veranstaltung wunderbar“, erzählte Heimleiter Vatta begeistert. Diese erfreuten sich an der lebhaften, abwechslungsreichen Vortragsweise der Autoren. Die Gruppe „Querbeet Sax“ sorgte mit dem Titelthema der „Muppet’s Show“, Hits von den Beatles und dem Kultsong „Satin Doll“ für Stimmung, und ernteten von den begeisterten Senioren zahlreiche „Zugabe“-Rufe.

Wer die Bücher der Lesung noch einmal nachlesen möchte, kann dies tun, denn: „Wir werden die Bücher in unsere hauseigene Bibliothek übernehmen“, so Vatta.

 

 

 

 

 

Wiesbadener Zeitung

 

Kommunikation und Kunst
17.04.2012 – KÖNGERNHEIM/WINTERSHEIM

Von Beate Nietzel

KULTURFESTIVAL Aloisia Hartmeier stellt in „Untermühle“ aus / Auch Ma Che präsentiert Werke

Am Wochenende ist es soweit: Mit „Koku“ taucht ganz Rheinhessen ein in ein riesiges Kulturfestival. „Kommunikation und Kunst“ heißt das Event, bei dem über 300 Künstler, national und international, an mehr als 100 Ausstellungsorten ihre Werke präsentieren. Und das sind beileibe nicht nur Gemälde, Zeichnungen oder Comics: Auch Skulpturen und Theater, Musik und Tanz, Literatur und Film, Stoffkreationen und Fotografien und nicht zuletzt Gaumenfreuden und Weingenuss sind am Wochenende des 21. und 22. April in Gewölben und Ateliers, in Kirchen und Banken, in Kunstschulen und Museen, in Hotels und Winzerhöfen zu erleben. Die Frankfurter Künstlerin Lisa Winter hat das „Koku“-Festival seit zwei Jahren vorbereitet – für sie ist es die Erfüllung eines Traumes.

Wenngleich der Schwerpunkt der „Koku“-Events im Alzeyer Land liegt, strahlt es doch bis ins Verbreitungsgebiet der „Landskrone“. Denn auch Jordans „Untermühle“ in Köngernheim gehört zu den Ausstellungsorten. Dort stellt Aloisia Hartmeier aus – in hiesigen Breiten eine bekannte Künstlerin, die sich sowohl ganz konkreten, gesellschaftlich wichtigen Themen wie Migration und Integration widmet als auch den Wegen ins menschliche Innere nachspürt. Die Techniken reichen dabei von Acryl über Kohle und Kreide bis hin zur Verwendung von Pigmenten, Lehm und Sand. Die in Worms geborene mehrfache Preisträgerin entwarf unter anderem das Logo für Trullo-Radwanderungen im Wonnegau.

Emotionen und Visionen packt wiederum Ma Che in ihre Bilder. Die Ingelheimer Künstlerin zeigt ihre Bilder im Wintersheimer Weingut Dätwyl ebenso wie Dieter Greubel: „Am liebsten mag ich kräftige Farben. Oft aber auch das gerade Gegenteil“, meint der Maler aus Süddeutschland kryptisch. Auf jeden Fall aber leuchten ein intensives Rot oder ein strahlendes Weiß aus tiefem Blau aus etlichen seiner Bilder, die er „Gebrochenes Herz“ nennt oder „Ein Licht am Horizont“.  

 

Ziemlich amüsant wird es dann bei Dätwyls am Samstagnachmittag: Dann nämlich lesen Silvia Filz und Sigrid Konopatzki aus ihrem gemeinsamen Buch „Bürozicken“. Der heitere Roman der beiden Autorinnen dreht sich um berufliche und emotionale Verwirrungen im Haifischbecken von Büro-City. Musikalisch umrahmt wird die Lesung von den Saxophonisten von „Querbeet Sax“.

 

 

 

 

Presse Schwabenheim

Schwabenheim beteiligt sich mit breitem Angebot an Kultur-Festival Koku

24.04.2012 – SCHWABENHEIM

Von Joachim Kühn

Über die Kunst zur Kommunikation zu kommen, das stand am vergangenen Wochenende auch in Schwabenheim auf dem Programm. Im Rahmen des Festivals „koku“, an dem sich rheinhessenweit rund 300 Künstler beteiligten, konnten in der Selztalgemeinde etliche Ausstellungen besucht werden.

Darüber hinaus wurde den Besuchern aber auch Kunst in anderer Form unterbreitet. Interessant für Gäste aus nah und fern war sicherlich die Mischung der unterschiedlichen Variationen.

So hatte beispielsweise die Malerin Annemarie Kijaszek im Innenbereich eines Gasthauses Bilder mit rheinhessischen und im Außentrakt mit asiatischen Motiven sowie Blumengemälde ausgestellt. Gleich nebenan sah man schmunzelnde Gesichter während der mundartlichen Lieder, die der Nieder-Bayer Rudi Vietz zwischen den Gemälden von Martin Krüper und Lisa Winter vortrug.

Begab man sich von der evangelischen Kirche, wo Margit Hübners Landschaftsbilder zu genießen waren, zum Rathaus, in dem Gemälde und Skulpturen mit indianischen und afrikanischen Motiven von Edith Bartha und Joachim (Jo) Winter präsentiert wurden, kam man an einer völlig anderen Facette von Kunst nicht vorbei.

Unmittelbar neben dem Marktplatzbrunnen bestaunte und bewunderte Groß und Klein die Steinfiguren (Elefanten, Krokodile, Löwen, Eulen und Buddhas) aus Marmor und Granit des Gundersheimers Claus Fay.

Die Lacher hatten die „Bürozicken“ Sylvia Filz und Sigrid Konopatzki bei „Martin’s Weinklang“ (Luy) auf ihrer Seite. Humorvoll trugen die beiden Rheinländerinnen, umgeben von abstrakter Malerei Elsbeth Hollmanns, aus ihrem gleichnamigen Buch, das den „normalen Wahnsinn des Büroalltags mit einigen skurrilen Typen“ schildert, vor. Die musikalische Umrahmung übernahmen dabei die „Terror-Zwerge“, eine Schwabenheimer Schülerband, die kurzfristig für die eigentlich vorgesehenen Musiker eingesprungen waren.

Musikalisch untermalt – diesmal durch die eigene Tochter – bot die Autorin Kerstin Hamann mit Auszügen aus ihrem Kriminalroman „Abgehakt“ spannende Entspannung. Gefesselt lauschten die Zuhörer, als sie literarische Zeugen des Serienmordfalls wurden, den Kommissar Martin Sandor aufzuklären hat.

„Südländische Momente & Collagenwelten“ von Gabi Kaula warteten danach auf die Besucher im Weingut Klos, wo auch zuckersüße Pralinen aus Nina’s Pralinen-Manufaktur angeboten wurden.

Insgesamt gesehen bestand für die Besucher wegen des außerordentlich umfangreichen Kunstangebots die Qual der Wahl. Der Grund, warum auch an dieser Stelle nur ein Bruchteil des Gesamten beleuchtet werden konnte.

Eines steht jedoch mit Sicherheit fest: die vielen Gespräche mit den Künstlern und unter den Besuchern wurden dem Anspruch des Festivals mehr als gerecht: Kommunikation auf unterschiedliche Weise und unterschiedlichen Ebenen fand ausgesprochen intensiv statt.

 

 

 

 

Ein Autorinnen-Duo aus Rommerskirchen treibt das Büroleben auf die Spitze
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Westfalenpost – Menden

Veröffentlicht am 31.10.2011

NEUER ROMAN

Einblicke in den Büro-Alltag

31.10.2011 | 17:54 Uhr

Sylvia Filz und Sigrid Konopatzki stellen den Roman Bürozicken vor.

Menden. Die Mendenerin Sylvia Filz, die seit einigen Jahren im Rheinland lebt, hat ihren vierten Roman veröffentlicht.

 Die Mendenerin Sylvia Filz, die seit einigen Jahren im Rheinland lebt, hat ihren vierten Roman veröffentlicht.

Da die Zusammenarbeit mit Sigrid Konopatzki schon bei dem dritten Roman „Ohne (m)ein Eis sage ich nix!“ sehr erfolgreich und auch spaßig war, haben die beiden Autorinnen kurzerhand beschlossen, auch in Zukunft zusammenzuarbeiten. So ist ihr neuer Roman „Bürozicken“ entstanden.

Beide Autorinnen konnten aus dem Vollen schöpfen, zumal sie viele Jahre als Chefsekretärinnen arbeiten bzw. gearbeitet haben. Die Premierenlesung wird in der Mayerschen Buchhandlung, Grevenbroich, im Rheinland stattfinden. Aber sicherlich kommen die beiden Autorinnen wieder nach Menden, um für ihr „Stammpublikum“ aus ihrem neuen Werk zu lesen.

Besonders ist, dass es den Roman, der im AAVAA-Verlag Berlin verlegt wird, nicht nur im normalen Taschenbuchformat (ISBN 978-3-86254-369-4, 11,95 Euro) erscheint, sondern ebenfalls in einer Version mit Großschrift für alle diejenigen, die größeren Buchstaben den Vorzug geben (ISBN 978-3-86254-370-0, 11,95 Euro). Auch als e-book ist der Roman erhältlich (6,99 Euro). Eine weiteres Sonderformat ist das Mini-Buch für die Handtasche, Bus und Bahn. Dies gibt es jedoch nicht im Handel, sondern kann man nur bei den Autorinnen selbst bestellen über www.schreibkatzen.de.

Zum Inhalt des Romans: Anne und Hella arbeiten als Chefsekretärinnen für den oft konfusen Dr. Heimer. Beide sind Singles, Hella jedoch unfreiwillig, ihr Mann hat sie Hals über Kopf wegen einer Asiatin verlassen. Hella ist verbittert und kaschiert ihre Verletztheit mit zynischen Bemerkungen, so dass sie hinter vorgehaltener Hand Hella Wahnsinn genannt wird.

Aufgemischt wird das Sekretariat von der unbeliebten, drallen Finanz-Chefin Evelyn Sauher-Seidel. Man fragt sich, wie sie zu diesem Job gekommen ist, denn hochgeschlafen haben kann sich dieser unattraktive Fliegenpilz ja nicht!

Das Gegenteil ist Peggy; blond, naiv, auf High-Heels tippelnd, aber mit einer „Fremdwörterverwendungsschwäche“ kämpfend. Auf diesem Gebiet ist sie eine echte Konifere, pardon, Koryphäe.

Anne ist heftig in den Kollegen Simon verliebt. Als er Anne per Mail einlädt, löscht Hella diese in einem Eifersuchtsanfall. Das belastet die Freundschaft der beiden Frauen schwer.

WP-Redaktion

 

 

 

 

 

NGZ vom 28.10.11

Veröffentlicht am 28. Oktober 2011
Rommerskirchen

Zweiter Roman im Duett

VON SEBASTIAN MEURER - zuletzt aktualisiert: 28.10.2011

Rommerskirchen (NGZ). Die Rommerskirchenerinnen Sigrid Konopatzki und Sylvia Filz wollen fortan nur noch gemeinsam schreiben. Ihr zweiter Roman “Bürozicken” ist gerade erschienen – das dritte Buch ist bereits in Arbeit.

 

 

 

Bürozicken heißt der neue Titel, den die Rommerskirchenerinnen Sylvia Filz (l.) und Sigrid Konopatzki gemeinsam geschrieben haben. Foto: h. jazyk

Eins stand für Sigrid Konopatzki und Sylvia Filz schon bald fest, nachdem sie vor einem Jahr ihren ersten gemeinsamen Roman “Ohne (m)ein Eis sage ich nix!” veröffentlicht hatten: Bei allen künftigen Büchern würden sie ausschließlich als Doppel auftreten. Einerseits macht das gemeinsame Schreiben beiden ungeheuren Spaß, hinzukommt, “dass es doppelt so schnell geht, wenn wir zu zweit schreiben”, erzählt Sylvia Filz.

Beweis hierfür ist das neue Buch des Autorinnen-Duos: “Bürozicken” ist soeben druckfrisch im Berliner AAVAA-Verlag erschienen und handelt auf mehr als 300 Seiten von den Abenteuern der beiden Freundinnen Anne und Hella, die im Dickicht von Büroklatsch und Beziehungsstress als Chefsekretärinnen ihre Frau stehen.

INFO

Das Buch

Das Buch “Büro-Zicken” gibt es in drei Formaten; zwei sind im Buchhandel erhältlich.

Normalschrift ISBN 978-3-86254-370-0

Großschrift ISBN 978-3- 86254-369-4

Die Taschenbuchausgabe gibt es nur bei den Autorinnen selbst (www.schreibkatzen.de)

Ihr Nervenkostüm wird durch die dralle Finanzchefin Evelyn Sauher-Seidel ebenso strapaziert wie von “Männertraum” Peggy, die kaum ihrer Fähigkeiten als Sekretärin wegen im Büro sitzt und mit ihrer “Fremdwörterschwäche” eine der “Gag-Lieferantinnen” des Romans ist. 

Der ist zwar keineswegs autobiografisch, wie die beiden Autorinnen versichern, basiert jedoch auf einem reichen Erfahrungsschatz: Sigrid Konopatzki war unter anderem mal Sekretärin im Bundesverkehrsministerium und Sylvia Filz ist es noch heute an der Universität Düsseldorf. Wie schreibt es sich zu zweit an einem Roman, mag der Laie fragen: Für die beiden ist dies jedenfalls nicht das geringste Problem: “Jeder hat Ideen, jeder schreibt etwas”, berichtet Sylvia Filz aus der “Werkstatt”.

Die beiden Freundinnen treffen sich häufig und telefonieren womöglich noch häufiger, “sehr zum Leidwesen unserer Männer”, sagt Sigrid Konopatzki. Ihr Mann Heinz dementiert jedenfalls nicht, dass sein eher resignierter Ausspruch: “Hängst Du schon wieder am Computer” schon eher zum geflügelten Wort geworden ist. “Wir wollen die Leser gut unterhalten”, beschreibt Sigrid Konopatzki den Anspruch der beiden.

Ihre gut 20 Lesungen, die sie über die Region hinaus mit ihrem Erstling gehalten haben, bestätigen das Duo darin, dass dies bisher außerordentlich gut gelungen ist. Die Premierenlesung der “Bürozicken”, ist für kommenden Donnerstag, 4. November in der Mayer’schen Buchhandlung Krause in Grevenbroich geplant. Den musikalischen Part wird Daniel März übernehmen.

Quelle: NGZ

 

Die Frau für die Küchenschlacht

Veröffentlicht am 21. September 2011  - NGZ
Rommerskirchen

VON SEBASTIAN MEURER – zuletzt aktualisiert: 21.09.2011

Rommerskirchen (NGZ). Sigrid Konopatzki hat den Kochwettbewerb im renommierten Liedberger Landgasthaus gegen 46 Teilnehmer gewonnen. Ihr Gericht: Rouladen vom Hasenfilet samt Wirsing mit Chili und Maronen-Kartoffelbällchen.

 

 

Die Nettesheimerin Sigrid Konopatzki hat den Kochwettbewerb im Liedberger Landgasthaus gewonnen. Foto: Stefan Büntig

 

Durch einen Artikel in der NGZ war Sigrid Konopatzki darauf aufmerksam geworden: Peter Schmitt vom “Liedberger Landgasthaus” suchte nach neuen Rezepten und plante einen Kochwettbewerb. Seit mittlerweile zehn Jahren führen er und seine Frau Susanne Schmitt-Schellen das 1853 gegründete Traditionslokal.

 

Sigrid Konopatzki sandte ein Rezept ein, fuhr mit ihrem Mann Heinz in den Urlaub und hatte das Ganze schon fast vergessen, als sie bei der Rückkehr einen Brief von Schmitt vorfand: Der hatte Sigrid Konopatzki aus 47 Bewerbern ausgewählt.

Gemeinsam mit zwei Mitbewerbern sollte sie antreten, wobei die erfahrene Köchin sich kürzlich im Liedberger Landgasthof den ersten Platz sichern konnte: Ihre Rouladen vom Hasenfilet samt Wirsing mit Chili und Maronen-Kartoffelbällchen hatten Autorin Rita Mielke, Horst Thoren, dem stellvertretenden Chefredakteuer unserer Zeitung, sowie Jürgen Steinmetz, dem Allgemeinen Stellvertreter von Landrat Hans-Jürgen Petrauschke, am besten gemundet.

“Es war klasse und hat einfach Spaß gemacht”, erzählt Sigrid Konopatzki. “Der Umgang mit den Gastronomie-Induktionsherden war etwas ungewohnt”, räumt sie ein. Die Kochzeit von anderthalb Stunden hat sie dagegen fast schon als etwas zu lang empfunden, zumal nur ein Hauptgericht gekocht werden sollte: “Ich muss dann immer aufpassen, dass ich mich nicht verdaddele und die Zeit vertrödele.”

Die 67-Jährige ist da ganz andere Dimensionen gewohnt: Für einen runden Geburtstag ihres Mannes hat sie auch schon mal ein Buffet für 110 Personen im Alleingang zusammengestellt. Das Lampenfieber hielt sich in Grenzen. Bei Vox hat Sigrid Konopatzki schon mal gekocht, und bei der “ZDF-Küchenschlacht” hat sie sich 2008 bei Chefkoch Steffen Henssler mit gutem Erfolg geschlagen. So gern und so gut die Nettesheimerin auch kocht – ihr einziges Hobby ist es beileibe nicht. Schon seit etlichen Jahren schreibt Sigrid Konopatzki, und ihr neuestes Werk kann sie bereits in Kürze servieren.

Gemeinsam mit Sylvia Filz hat sie den Roman “Bürozicken” verfasst, der Ende Oktober im Berliner AaVaa-Verlag erscheinen wird. “Wir waren beide Chefsekretärinnen und haben unsere Erfahrungen einfließen lassen, auch wenn das Buch nicht autobiografisch ist”, verrät Sigrid Konopatzki.

“Schließlich gibt es in jedem Büro ein Dööfchen, eine Zicke oder einen verpeilten Chef”, verspricht sie eine amüsante Lektüre. Noch nicht fest steht derzeit, wann Krimi-Kurzgeschichten erscheinen werden, die sie gleichfalls in Koproduktion mit Sylvia Filz geschrieben hat.

Info

Koch-Wettbewerb

Preis Das “Sieger-Gericht” von Sigrid Konopatzki steht im Herbst 14 Tage auf der Speisekarte des “Liedberger Landgasthauses”

Koch-Tag Sie wird einen Tag lang mit der Belegschaft des “Liedberger Landgasthauses” kochen

Erlös Den will Sigrid Konopatzki der Rommerskirchener Tafel zur Verfügung stellen

 

 

 

 

SPASS UND EISKONFEKT! Lesung in Menden
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Neuauflage für kleinen Engel “Nixnutzius”

Veröffentlicht am 20. November 2010 
Rommerskirchen

zuletzt aktualisiert: 20.11.2010

Rommerskirchen (NGZO). Die Erstauflage war schon vor Weihnachten 2009 im Handumdrehen vergriffen – rechtzeitig vor dem Fest ist jetzt “Der kleine Engel Nixnutzius” von Sigrid Konopatzki wieder erhältlich.

Die darin enthaltenen Geschichten sind eigentlich schon Jahrzehnte alt, Sigrid Konopatzki hat sie an Heiligabend zunächst ihren beiden Söhnen erzählt und später waren auch ihre Enkel begeistert von den Abenteuern des (B)Engels, der im Himmel allerlei durcheinander bringt.

Auch wenn Sigrid Konopatzki bereits seit 1996 Geschichten, Gedichte und jüngst gemeinsam mit Sylvia Filz einen Roman veröffentlichte: Der “Nixnutzius” diente ihr lange lediglich als Weihnachtserzählung für den Hausgebrauch. Bis ihr Sohn Andreas vergangenes Jahr meinte, dass es an der Zeit sei, die Geschichten von dem “etwas chaotischen” Engel einmal in Buchform zu bringen.

Andreas Konopatzki stand als Kind gleichsam Pate für den Engel. “Er war auch ein, Nixnutzius’”, erinnert sich seine Mutter, “Schokolade und andere Süßigkeiten konnte ich verstecken, wo ich wollte – er hat sie immer gefunden.” Auch an der Buchausgabe hat er mitgewirkt und deren Illustrationen beigesteuert.

Ein weiteres “Vorbild” in der Realität war ein Arbeitskollege, der ähnlich dem Engel “Nixnutzius” die Fähigkeit hatte, für unvorhergesehene Turbulenzen zu sorgen. Auch wenn es sich um Kindergeschichten handelt, haben die Erzählungen um den zumindest ein wenig missratenen Engel inzwischen auch viele Erwachsene begeistert. Alles beginnt damit, dass Petrus kurz vor Weihnachten jeden Engel mit speziellen Aufgaben betraut, wobei “Nixnutzius” sich halt lediglich durch seine Fähigkeit auszeichnet, wohlgeordnete Arbeitsabläufe durcheinanderzubringen. Schließlich landet er in der Engelschule, um Schutzengel zu werden. Was gar nicht so leicht ist, wie “Nixnutzius” feststellen muss, der erst einmal “Schutzengel auf Probe” wird.

Damit schließt das Buch, wobei seine Autorin nicht ausschließen mag, dass es eine Fortsetzung geben könnte. Erhältlich ist der im Smiling-life-Verlag erschienene “Nixnutzius” in den Rommerskirchener und Dormagener Buchhandlungen sowie bei Amazon.

 

 

 

 

Ex-Mendenerin Sylvia Filz schreibt Frauenroman
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Zwei Autorinnen, ein Roman

Veröffentlicht am 13. Oktober 2010 - NGZ 

VON SEBASTIAN MEURER

Rommerskirchen (NGZ). Sylvia Filz und Sigrid Konopatzki haben gemeinsam das Buch “Ohne (m)ein Eis esse ich nix!” geschrieben. Das Gemeinschaftsprojekt war für beide Autorinnen eine ungewohnte Erfahrung.

Die Freude über ihr neues Werk ist Sylvia Filz (li.) und Sigrid Konopatzki anzusehen. Ihr Buch soll unterhalten – und nachdenklich stimmen. Foto: M. Reuter

 Bücher entstehen auf die unterschiedlichste Weise. Friedrich Schiller etwa soll durch den Geruch fauler Äpfel zum Schreiben inspiriert worden sein. Auch das neue Buch von Sigrid Konopatzki und Sylvia Filz hat eine durchaus ungewöhnliche Entstehungsgeschichte. Anfang des Jahres hatten sich die beiden Autorinnen zum Essen verabredet. “Wir haben gemeinsam über etwas gelacht und daraus ist die Idee entstanden, gemeinsam ein Buch zu schreiben”, erzählt Sigrid Konopatzki. Worüber sie gelacht haben? “Es war der Frust darüber, dass eine deutsche Waschmaschine schwarze Wollsocken frisst”, erklärt Sylvia Filz. Dieses den Autorinnen in ihrer Eigenschaft als Hausfrauen vertraute Problem spielt in ihrem Gemeinschaftswerk “Ohne (m)ein Eis sage ich nix!” allerdings nur die geringste Rolle – es war nur die Initialzündung.

Info

Die Buchpremiere

Neben der Buchpräsentation steht im Kaffehaus eine Lesung von Annemie Fetten-Winklhofer an. Ferdinand Nilgen, einziger Künstler in Deutschland, der die asiatische Kunstform des Skalpell-Papier-Stichs beherrscht, stellt Bildkunst aus. Anmeldung für den 29. Oktober, 15 Uhr, unter % 02183 806422.

Nicht ohne Happy End

Der 175 Seiten starke Roman liegt druckfrisch vor und soll am 29. Oktober öffentlich vorgestellt werden, wenn der Autoren-Zirkel Rommerskirchen zu einer seiner traditionellen Veranstaltungen im Ansteler Kaffeehaus einlädt. In dem Buch geht es um zwei Freundinnen mit Eheproblemen, die ein gemeinsames Wellness-Wochenende verbringen. In Erinnerung an die Studienzeit organisieren sie ein Ehemaligentreffen, das für alle Beteiligten zu einschneidenden Veränderungen führt. “Das Buch soll unterhalten und witzig sein”, so die Verfasserinnen, die Wert darauf legen, dass ihre Bücher auch ein Happy End haben. Die Frage, wie sich ein Roman zu zweit schreiben lässt, haben die beiden während der Arbeit gelöst. Die erfolgte jedenfalls nicht im kapitelweisen Wechsel; vielmehr haben die beiden einander wechselseitig verbessert, ergänzt und das Ganze um neue Ideen bereichert. Wobei dann auch die fünf Hauptcharaktere im Prozess des Schreibens einen zunächst nicht vorgesehenen Wandel vollzogen.

Neben dem Bekenntnis zum Happy End ist Sylvia Filz und Sigrid Konopatzki wichtig, dass die Handlung dem realen Leben entspricht, auch wenn die Figuren frei erfunden sind. So humorvoll das Ganze ist: Auch nachdenklich stimmende Passagen sind in dem Buch enthalten, wie Sylvia Filz betont, die zuvor die beiden Romane “Kirschklößchen” und “Überraschung, mein Schatz!” veröffentlicht hat. Auch beim jetzigen Buch der Co-Autorinnen handelt es sich um einen “Frauenroman” – ein Etikett, durch das Männer jedoch keineswegs von der Lektüre abgeschreckt werden sollen, wie Sylvia Filz und Sigrid Konopatzki versichern. Erhältlich ist das Buch bei den Autorinnen, beim Online-Händler Amazon und demnächst im örtlichen Buchhandel.

 

 

 

 

Namhafte Autoren stellen in den nächsten Wochen in Menden ihre Bücher vor.
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Namhafte Autoren stellen in den kommenden Wochen in Menden ihre Bücher vor

 

Mendener Zeitung Januar 2010

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Namhafte Autoren lesen im Frühling

 

Namhafte Autoren lesen im Frühling

Mendener Zeitung 22.12.200922.12.2009 · MENDEN – Die Mendener Autorin Sylvia Filz erntete mit ihrem Erstlingswerk “Kirschklößchen” so viel Aufmerksamkeit und Lob, dass die Fortsetzung nicht lange auf sich warten ließ: “Überraschung, mein Schatz”. Die Liebesgeschichte von Hanna und Nils trägt Sylvia Filz am 22.

Januar um 19.30 Uhr in der Buchhandlung Daub an der Unnaer Straße vor. Sie ist die Autorin, die den Reigen der Lese-Veranstaltungen im kommenden Frühjahr und Frühsommer eröffnet. Ihr folgt bereits am 28. Januar der Schauspieler Armin Rhode. (rudi)